Tauchorte · Österreich, Deutschland, Schweiz

Wracks, versunkene Dörfer, Pfahlbauten: die spannendsten Ziele unter Wasser

Ein Flugzeugwrack im Walchensee, ein versunkenes Dorf im Sylvensteinsee, Kutschen im Plansee und ein Raddampfer im Bodensee: Unter der Oberfläche unserer Seen liegt viel Geschichte. Hier sind die spannendsten Ziele – und ehrlich dazu, wo deine Drohne nicht hin darf.

16 Min. LesezeitStand: Oktober 2026Von der Unterwasserpilot-Redaktion
Taucher am versenkten Segelboot im Kreidesee Hemmoor
Versenkte Segelyacht im Kreidesee Hemmoor · Bild: Dr. W. Strickling, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Auf einen Blick
  • 25 Ziele in Österreich, Deutschland und der Schweiz, von Wracks bis zu versunkenen Dörfern
  • 7 davon eignen sich gut für Hobby-ROVs, viele nur mit Einschränkungen
  • An Pfahlbauten, Kriegsgräbern und in Schutzgebieten bleibt die Drohne im Koffer
  • Nichts anfassen, nichts mitnehmen, keinen Grund aufwirbeln

Taucher kennen diese Plätze seit Jahren. Mit einer Unterwasserdrohne kommst du oft genauso nah heran, ohne selbst nass zu werden. Aber nicht überall ist das erlaubt oder sinnvoll: Manche Wracks sind Kriegsgräber, viele Pfahlbau-Fundstellen sind gesperrt, und in einigen Seen ist das Wasser ganz tabu. Bei jedem Ziel steht deshalb, wie gut es sich für deine Drohne eignet.

Österreich

Unterwasserwald bei Weyregg

Unterwasserwald · Oberösterreich

Ostufer des Attersees zwischen Weyregg und Steinwand
Ostufer des Attersees zwischen Weyregg und Steinwand · Bild: Michielverbeek, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Am Ostufer bei Weyregg liegen ganze Bäume und Baumstämme kreuz und quer im See – die Folge eines Hangrutsches im Jahr 1959. Zwischen den Stämmen stehen Hecht, Barsch und Aal.

  • Wo: Attersee, Baumstämme ab etwa 13 m, bis rund 18 m
  • Zugang: Vom Ufer: kurzer Waldweg, Parkplatz auf der anderen Straßenseite, rund 350 m vom Nautilus Weyregg entfernt
  • Regeln: Am Platz gilt laut taucher.net eine Tauchkarten-Regelung – ob sie für Drohnen gilt, ist nirgends geregelt, frag beim Nautilus Weyregg nach. Oö. Seen-Verkehrsverordnung (Uferschutzzonen für Boote), Natura-2000-Gebiet.
  • Für deine Drohne: Gut. Flach, vom Ufer erreichbar und viel zu sehen – ideal zum Üben. Aber Vorsicht: Zwischen den Stämmen kann sich dein Kabel leicht verhaken, und die Sicht schwankt zwischen 1 m an der Oberfläche und 6–15 m bei den Bäumen.

Kohlbauernaufsatz mit Holzzille und „Titanic“

Wrack · Oberösterreich

Unterach am Südwestufer des Attersees
Unterach am Attersee, in der Nähe des Kohlbauernaufsatzes · Bild: H. Helmlechner, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Bei Unterach fällt eine Wand von 18 auf 32 Meter ab. Unten wartet eine Holzzille mit Klohäuschen, an einer Leine entlang liegt eine kleine, ruderbootgroße „Titanic“. Links davon eine Unterwasserwiese mit Barschen, Rotaugen und Hechten, nachts auch Aalen.

  • Wo: Attersee, Wand 18–32 m, Holzzille in 32 m
  • Zugang: Vom Ufer: offizielle Taucheinstiegstelle an der B151, km 27,2, 4866 Unterach am Attersee
  • Regeln: Einstieg gehört zu den Tauchkompetenzzentren; Regeln vorab bei der Tauchbasis (Under Pressure Diving Attersee) erfragen. Oö. Seen-Verkehrsverordnung.
  • Für deine Drohne: Gut. Klare Ziele in für Hobby-ROVs gut erreichbarer Tiefe, Leine zur Orientierung. Rücksicht auf Taucher am Einstieg nehmen.

VW-Bus am Hausriff Traunkirchen und Arbeitsboot Eisenau

Wrack · Oberösterreich

Traunkirchen am Traunsee
Traunkirchen am Traunsee · Bild: Draceane, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Am Hausriff bei Traunkirchen steht ein alter VW-Bus komplett mit Zebramuscheln überwachsen im Sediment – ein künstliches Riff. Am Ostufer bei der Eisenau liegt ein rund 50 Jahre altes Arbeitsboot in etwa 20 Metern, dazu Reste eines alten Gasthauses. Das berühmte Flugzeugwrack, eine P-47 Thunderbolt von 1945, wurde 2006 geborgen.

  • Wo: Traunsee, VW-Bus rund 13 m, Arbeitsboot Eisenau rund 20 m
  • Zugang: VW-Bus vom Westufer (Traunkirchen); Eisenau nur per Boot
  • Regeln: Oö. Seen-Verkehrsverordnung (Verbrennungsmotoren im Juli und August verboten, Nachtfahrverbot, Uferschutzzonen). Orter Bucht und Hollereck stehen unter Schutz, Natura-2000-Gebiet.
  • Für deine Drohne: Gut. Der VW-Bus liegt flach und nah am Ufer – ein dankbares Fotomotiv. Abstand halten, damit die Propeller keine Muscheln oder Sediment aufwirbeln. Für die Eisenau brauchst du ein Boot.

Pfahlbau-Fundstelle „See am Mondsee“

Pfahlbauten · Oberösterreich

Verzierte Keramikgefäße der Mondseekultur im Pfahlbaumuseum Mondsee
Keramik der Mondseekultur im Pfahlbaumuseum Mondsee – die Fundstelle selbst liegt unter Wasser · Bild: Mondsee, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 at

Am Ausfluss des Mondsees liegen die Reste einer rund 6000 Jahre alten jungsteinzeitlichen Pfahlbausiedlung. Sie lieferte die reichhaltigsten Funde aller österreichischen Pfahlbauten und gehört zum UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“ – wie drei Fundstellen im Attersee und eine im Keutschacher See.

  • Wo: Mondsee, Flachwasser; genaue Tiefe nicht veröffentlicht
  • Zugang: Nur im Rahmen offiziell begleiteter Tauchexkursionen (Einstieg z. B. an der Seeache-Brücke, Oberburgau)
  • Regeln: Die Fundstelle liegt in einer archäologischen Tauchverbotszone. An den Pfahlbau-Fundstellen im Attersee gilt seit 2016 zusätzlich ein Anker- und Kettenschleifverbot (BH Vöcklabruck).
  • Für deine Drohne: Nein. Tauchverbotszone und empfindliches Bodendenkmal – Propellerwirbel zerstören Fundschichten. Zu sehen ist für Laien ohnehin wenig. Wenn du die Pfahlbauten sehen willst: bei einer geführten Exkursion des Kuratoriums Pfahlbauten.

Toplitzsee: Falschgeld und Nazi-Mythos

Altlast · Steiermark (Ausseerland)

Luftbild des Toplitzsees von Südwesten
Der Toplitzsee aus der Luft · Bild: Carsten Steger, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Von 1943 bis 1945 betrieb die Kriegsmarine am See eine Versuchsstation für Sprengstoffe und Unterwasserraketen. Im Frühjahr 1945 wurden hier Kisten mit gefälschten britischen Pfund aus der „Operation Bernhard“ versenkt; der „Stern“ barg 1959 Falschgeld im Wert von rund 12 Millionen DM. Gerüchte über Gold und Kunstschätze locken bis heute Schatzsucher an – mehrere Taucher starben, weil sie sich in Ästen und Stämmen am Grund verfingen.

  • Wo: Toplitzsee, bis 103 m; ab etwa 20 m Tiefe sauerstofffrei
  • Zugang: Kein Straßenzugang: rund 2 km Fußweg von Gößl am Grundlsee
  • Regeln: Tauchen, sonstige Wassersportarten und Wasserfahrzeuge sind verboten (Ausnahmen: Fischerei und gewerbliche Schifffahrt). Eigentümer: Österreichische Bundesforste. Natura-2000-Gebiet, seit 1991 naturgeschützt.
  • Für deine Drohne: Nein. Nutzung des Wassers verboten, dazu ein Grund voller Totholz, in dem sich Kabel verfangen. Nur als Geschichte erzählen, nicht hinfahren.

Baum-Mikado im Fernsteinsee

Unterwasserwald · Tirol (Nassereith, Fernpass)

Der klare Fernsteinsee am Fernpass
Der Fernsteinsee am Fernpass · Bild: Braveheart, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Im glasklaren Bergsee am Fernpass liegen dicke Baumstämme kreuz und quer „wie ein riesiges Mikado-Spiel“, überzogen mit Algen. Taucher schwärmen von Sichtweiten, die oft 20 m und mehr erreichen.

  • Wo: Fernsteinsee / Samaranger See, rund 13–17 m (Angaben schwanken)
  • Zugang: Privatsee beim Hotel Schloss Fernsteinsee; Zufahrt zu den Einstiegen über holprige Wege
  • Regeln: Privatsee: Tauchen nur für Gäste des Hotels Schloss Fernsteinsee, mindestens zwei Übernachtungen. Grund nicht berühren, keine Ausbildungstauchgänge.
  • Für deine Drohne: Mit Einschränkung. Optisch eines der schönsten Ziele im Alpenraum und flach genug für jede Drohne – aber nur mit Zustimmung des Hotels. Zwischen den Stämmen hohe Verhakungsgefahr für dein Kabel. Wasser nur 4–7 °C.

Rock Ronacher und Unterwasserwald

Geologie · Kärnten

Der Ronacherfels am Nordufer des Weissensees, vom Schiff aus gesehen
Ronacherfels am Nordufer des Weissensees – unter Wasser setzt sich der Fels fort · Bild: Muck, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Am Nordufer liegt der Rock Ronacher, eine rund 50 Meter lange Felsformation, die bis etwa 40 Meter Tiefe reicht – laut Tauchern ein Paradies für Fischfreunde. Am Südufer gibt es einen Unterwasserwald mit Forellen, Barschen, Hechten und Rotfedern sowie Felsblöcke alter Bergstürze.

  • Wo: Weissensee, Rock Ronacher bis rund 40 m
  • Zugang: Rock Ronacher nur per Boot oder geführt über die Tauchschule Yachtdiver – keine Zufahrt mit dem Privatauto (Naturparkschutzzone). Hauptort für Einstiege: Techendorf.
  • Regeln: Landschaftsschutzgebiet seit 1970, Naturpark seit 1995, rund zwei Drittel der Seefläche geschützt. Private Boote mit Verbrennungsmotor verboten (Kärntner Regelungen für Seen).
  • Für deine Drohne: Mit Einschränkung. Klares, ruhiges Wasser – aber das Top-Ziel liegt in der Naturpark-Schutzzone und ist nur über die Tauchschule erreichbar. Feiner Schlamm wirbelt leicht auf.

Versunkener Park im Grüner See

Versunkener Ort · Steiermark (Tragöß)

Überfluteter Holzsteg auf der Wiese im Grünen See, unter Wasser fotografiert
Überfluteter Steg im Grünen See · Bild: TauchSport_Steininger, Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Im Frühjahr überflutet Schmelzwasser einen Park: Wanderweg, Wiesen, Bänke und eine Brücke liegen dann bis zu zehn Meter unter Wasser, bei bis zu 50 Metern Sicht. Diese Bilder machten den See weltberühmt. Zum Herbst hin fällt er fast trocken.

  • Wo: Grüner See, im Frühsommer bis etwa 10 m
  • Zugang: Nur Blick vom Wanderweg rund um den See
  • Regeln: Seit 1. Jänner 2016 ist Tauchen verboten – laut Berichten auch Schwimmen, Bootfahren und Hunde im Wasser. Naturschutzgebiet seit 2006, Grund in Privatbesitz.
  • Für deine Drohne: Nein. Jede Nutzung des Wassers ist untersagt, und Propeller wirbeln genau das Sediment auf, das geschützt werden soll.

Deutschland

Flugzeugwracks im Walchensee

Wrack · Bayern

Der Walchensee mit der Insel Sassau
Der Walchensee mit der Insel Sassau · Bild: Buendia22, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Im Walchensee liegen mehrere Flugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg: eine Messerschmitt Bf 109 in 18 m, in den 1970ern von Tauchern weitgehend geplündert, und eine Avro Lancaster III in 36 m, die am 2. Oktober 1943 nach einem Angriff auf München abstürzte. Beide wurden im Jahr 2000 per Sonar gefunden; bei der Lancaster entdeckten Taucher 2003 sterbliche Überreste der siebenköpfigen Besatzung. Ein unbekanntes zweimotoriges Flugzeug liegt in 127 m.

  • Wo: Walchensee, 18 m (Bf 109), 36 m (Lancaster), 127 m (zweimotorige Maschine)
  • Zugang: Genaue Lage nicht öffentlich; laut den Entdeckern sehr abgelegen
  • Regeln: Gemeingebrauchsverordnung des Landratsamts Bad Tölz-Wolfratshausen (Tauchzeiten, Abstände zu Kraftwerken, saisonale Verbote an Badeplätzen und Laichgebieten). Die Lancaster ist ein Kriegsgrab.
  • Für deine Drohne: Nein. Kriegsgrab, Lage unbekannt und das Wrack ist geplündert genug. Ein ROV-Ziel mit Geschichte am selben See ist die „Galerie“: Steilwand mit einem alten Ford in rund 38 m – Winter-Laichschutz beachten.

Edersee-„Atlantis“: Berich und Aseler Brücke

Versunkener Ort · Hessen

Die Aseler Brücke im Edersee bei Niedrigwasser
Die Aseler Brücke, sichtbar nur bei Niedrigwasser · Bild: Hubert Berberich (HubiB), Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Für die Talsperre wurden die Dörfer Asel, Berich und Bringhausen geflutet. In der Tauchzone 1 unterhalb von Waldeck liegen die Reste von Berich mit Mauern, einer Klostermauer und einer Brücke. Die Aseler Steinbrücke (1887–1890) und Grabsteine, Kellergewölbe sowie eine Eisenhütte tauchen bei Niedrigwasser im Spätsommer und Herbst auf.

  • Wo: Edersee, je nach Pegel; See bis 41,7 m tief, Sicht meist nur 3–4 m
  • Zugang: Vom Ufer an der Tauchzone 1 (Waldeck); bei Niedrigwasser zu Fuß
  • Regeln: Talsperrenverordnung des Bundes: Sporttauchen nur in zwei Tauchzonen, die für Wasserfahrzeuge aller Art gesperrt sind. Sperrbereich vor der Staumauer. Laichschonzonen vom 1. März bis 31. Mai.
  • Für deine Drohne: Mit Einschränkung. Spannende Ruinen, aber trübes Wasser, schwankender Pegel und unklar, ob ein ROV in den Tauchzonen als „Fahrzeug“ gilt – vorher beim WSA Weser fragen. Mauern nicht berühren.

Versunkenes Dorf Fall

Versunkener Ort · Bayern

Reste des versunkenen Dorfs Fall im fast leeren Sylvensteinspeicher
Reste des Dorfs Fall bei Niedrigwasser im Sylvensteinspeicher · Bild: Haiglkopf, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Für den Sylvensteinspeicher (gebaut 1954–1959) wurde das Holzfällerdorf Fall mit Gasthaus, Kapelle und Forstamt 1959 geflutet. Übrig sind Grundmauern, Pflastergassen und Baumstümpfe. Der oft gezeigte Kirchturm im See steht übrigens nicht hier, sondern im Reschensee – die Kapelle von Fall wurde vor der Flutung abgerissen.

  • Wo: Sylvensteinsee, nicht belegt; Reste tauchen bei Absenkung oder langer Trockenheit auf
  • Zugang: Vom Ufer; bei Niedrigwasser zu Fuß über schlammigen Grund
  • Regeln: Tauchen ist im Sylvensteinsee grundsätzlich Gemeingebrauch, verboten aber an den Einlaufbauwerken der Betriebsstollen (Baumkette ca. 400 m vor dem Damm) und an den Stollenauslässen unterhalb des Damms – Lebensgefahr durch Sog. Starke Pegelschwankungen möglich.
  • Für deine Drohne: Mit Einschränkung. Ruhiges Ziel abseits des Trubels, aber die Lage der Mauerreste unter Wasser ist nicht dokumentiert und der Pegel schwankt stark. Großen Abstand zu Damm und Einläufen halten.

Unterwasserpark Kreidesee Hemmoor

Unterwasserpark · Niedersachsen

Versenktes Kleinflugzeug unter Wasser im Kreidesee Hemmoor
Versenktes Kleinflugzeug im Kreidesee Hemmoor · Bild: Dr. W. Strickling, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Der ehemalige Kreidetagebau ist einer der bekanntesten Tauchseen Deutschlands. Versenkt wurden ein frei schwebendes Kleinflugzeug (Piper 28) und ein 7 m langer Kunststoff-Hai in rund 10 m, Teile eines Fernsehturms als „Underwater Sky Walk“ und „Leuchtturm“, Segelboote, zwei Autos in 20 m, ein Wohnwagen in 40 m und ein Polizeiboot in 49 m.

  • Wo: Kreidesee Hemmoor, Objekte von rund 10 bis 49 m; See bis etwa 60 m
  • Zugang: Vom Ufer über die Einstiege E0–E5 der Tauchbasis (Cuxhavener Str. 1, 21745 Hemmoor), Tagesticket Tauchen ab 20 €
  • Regeln: Privatsee mit Hausrecht der Tauchbasis Kreidesee. Keine Regel zu ROVs gefunden – vorher fragen. Abstand zu Objekten, nicht hineinfahren; Fischzucht-Sperrgebiet; Touristen-U-Boot im See.
  • Für deine Drohne: Gut. Viele Ziele in geringer Tiefe und meist 10–20 m Sicht – aber nur nach Absprache mit dem Betreiber, und an Wochenenden sind viele Taucher im Wasser.

Unterwasserstadt „Nordhusia“

Unterwasserpark · Thüringen (Nordhausen)

Betonfigur unter Wasser im Sundhäuser See
Betonfigur unter Wasser im Sundhäuser See · Bild: Lorenz Seebauer, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Im Baggersee bei Nordhausen haben Taucher die alte Reichsstadt Nordhausen im Kleinformat nachgebaut – mit Gebäuden, Friedhof, Kirche und Holzskulpturen. Dazu kommen vier Wracks („Charlotte 1–4“) und Seegraswiesen bis 20 m Tiefe.

  • Wo: Sundhäuser See, Nordhusia in 10–12 m; See bis 38–40 m
  • Zugang: Vom Ufer über die kontrollierten Einstiege der Tauchbasen (Nordhusia liegt zwischen Einstieg 1 und 2)
  • Regeln: Einstiege werden von den Tauchbasen kontrolliert, Tagesgebühr pro Basis. Nicht im Badebereich tauchen.
  • Für deine Drohne: Gut. Flache, fotogene Objekte und oft klares Wasser (bis 15 m Sicht). Vorher mit der Tauchbasis klären, ob du mit der Drohne starten darfst.

VW Käfer im Königssee

Wrack · Bayern (Berchtesgaden)

Der Königssee vom Malerwinkel aus
Der Königssee vom Malerwinkel aus · Bild: Bobak Ha'Eri, Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Seit Januar 1964 liegt ein VW Käfer auf dem Grund des Königssees. Gefunden wurde er in etwa 130 m Tiefe.

  • Wo: Königssee, rund 130 m
  • Zugang: –
  • Regeln: Der größte Teil des Sees liegt im Nationalpark Berchtesgaden: Befahren mit Booten, Fahrzeugen und Schwimmkörpern aller Art sowie Tauchübungen sind verboten, Bußgeld bis 50.000 €. Ausnahmen nur für die Elektroboote der Schifffahrt und Mietruderboote.
  • Für deine Drohne: Nein. Nationalpark-Verbot (eine Drohne ist nach unserer Einschätzung ein Schwimmkörper) und mit 130 m weit jenseits der meisten Hobby-ROVs.

Pfahlbauten an der Roseninsel

Pfahlbauten · Bayern

Die Roseninsel im Starnberger See bei Feldafing
Die Roseninsel im Starnberger See · Bild: Guido Radig, Wikimedia Commons, CC BY 3.0

Rund um die Roseninsel bei Feldafing liegen Reste von Pfahlbausiedlungen von der Jungsteinzeit bis in die Eisenzeit. Die Fundstelle ist seit 2011 UNESCO-Welterbe und Bodendenkmal.

  • Wo: Starnberger See, Flachwasserbereich um die Insel
  • Zugang: –
  • Regeln: Bodendenkmal und Welterbe: Kiel- und Motorboote dürfen nicht heranfahren oder ankern, ins Wasser gehen von der Insel ist verboten. Am See außerdem 100 m Tauch- und Badeverbot um Dampferstege und gelb markierte Laichschongebiete (1. April bis 15. November).
  • Für deine Drohne: Nein. Geschütztes Bodendenkmal. Am selben See ist die Steilwand Allmannshausen (ab 12 m bis rund 70 m) das bessere Drohnenziel.

Teufelstisch im Überlinger See

Geologie · Baden-Württemberg

Das Plateau des Teufelstischs schimmert unter der Wasseroberfläche, daneben die Markierungstafel 22
Der Teufelstisch im Überlinger See mit Markierung · Bild: Mcliquid, Wikimedia Commons, CC0

Etwa 50 m vor dem Ufer ragt eine Felssäule rund 80 bis 90 m vom Seegrund auf. Ihr Plateau, die „Tischplatte“ von etwa 22 × 10 m, liegt je nach Pegel nur 1,5 bis 3 m unter der Oberfläche – bei Niedrigwasser taucht sie sogar auf. In den vergangenen Jahrzehnten kamen hier mehrere Taucher ums Leben.

  • Wo: Bodensee (Überlinger See), Plateau 1,5–3 m unter Wasser, Wand über 80 m
  • Zugang: Liegt nahe am Ufer, Zugang aber wegen Tauchverbot nicht freigegeben
  • Regeln: Generelles Tauchverbot seit 1994 (Landkreis Konstanz); Ausnahmegenehmigungen nur für erfahrene Taucher, dann maximal 40 m Tiefe.
  • Für deine Drohne: Nein. Tauchverbot – ob es auch für ROVs gilt, ist ungeklärt; ohne Rücksprache mit dem Landratsamt Konstanz solltest du hier nicht fliegen. Von oben lässt sich das Plateau bei Niedrigwasser gut sehen.

Schweiz

Wrack „Bruno“ bei Brunnen

Wrack · Schwyz

Der Vierwaldstättersee von Brunnen aus
Der Vierwaldstättersee bei Brunnen · Bild: Daniel Reust, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Ein 30-Tonnen-Lastschiff, das der Tauchclub TAWAS im Sommer 2007 am Eichwald bei Brunnen versenkt hat. Es liegt parallel zum Ufer, das Steuerhaus ist intakt, ein Stahlseil führt vom Einstieg zum Wrack.

  • Wo: Vierwaldstättersee, 15 m
  • Zugang: Vom Ufer (Eichwald, Brunnen)
  • Regeln: Binnenschifffahrtsverordnung: Tauchflagge „A“, Schiffe halten 50 m Abstand; Tauchverbot u. a. 100 m um Kursschiff-Landestellen. Laut taucher.net am Eichwald eine Sperrzone beachten.
  • Für deine Drohne: Gut. Flach, vom Ufer, mit Leitseil – ein ideales Einsteiger-Wrack. Viel Kursschiffverkehr auf dem See, Kabel nicht ins Fahrwasser treiben lassen.

Dampfschiff „Jura“ vor Bottighofen

Wrack · Thurgau

Der Bodensee bei Bottighofen am Morgen
Der Bodensee bei Bottighofen, vor dem das Wrack der Jura liegt · Bild: JoachimKohler-HB, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Der Dampfer „Jura“ sank am 12. Februar 1864 im dichten Nebel nach einer Kollision mit der „Stadt Zürich“ binnen Minuten. Treppen, Deckaufbauten und Holzschnitzereien sind erhalten; rund 3000 Taucher pro Jahr machen ihn zum beliebtesten Wrack des Bodensees. Er steht als „Unterwasser-Industriedenkmal“ unter Schutz. Weiter vor Romanshorn liegt in rund 210 m der 1933 versenkte Raddampfer „Säntis“.

  • Wo: Bodensee, rund 38–40 m
  • Zugang: Etwa 1 km vor der Küste von Bottighofen – nur per Boot
  • Regeln: Unterwasser-Industriedenkmal: nur gucken, nichts anfassen oder mitnehmen. Bodensee-Schifffahrts-Ordnung: Taucherflagge „A“, kein Tauchen in Fahrwassern und 100 m um Hafeneinfahrten.
  • Für deine Drohne: Mit Einschränkung. Mit 40 m in Reichweite vieler ROVs, aber nur vom Boot aus, sehr dunkel (5–15 m Sicht, Lampe nötig) und eiskalt. Abstand zum Denkmal halten.

Lediwrack bei Mols

Wrack · St. Gallen

Luftbild des Walensees
Der Walensee aus der Luft · Bild: Carsten Steger, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Das bekannteste Wrack des Walensees: ein Lastschiff (Ledi) zwischen Mols und Walenstadt. Am benachbarten Platz Broder findest du ein kleines Boot, eine Badewanne und eine kleine Kanone schon ab 14–16 m.

  • Wo: Walensee, rund 30 m
  • Zugang: Genauer Einstieg nicht belegt; Broder in Mols vom Ufer (Füllstation Kessler Wassersport rund 500 m vom Parkplatz)
  • Regeln: Binnenschifffahrtsverordnung Art. 77 Abs. 3: kein Sporttauchen bei Hafeneinfahrten, 100 m um Kursschiff-Landestellen und auf deren Fahrlinien. Interkantonale Schifffahrtsvereinbarung Zürichsee/Walensee.
  • Für deine Drohne: Mit Einschränkung. Tiefe passt, aber die genaue Lage ist nicht öffentlich beschrieben. Steiler Grund und kaltes Wasser – Kabel sichern.

Löwen und Boote am Wassersportzentrum Tiefenbrunnen

Unterwasserpark · Zürich

Das Seeufer am Zürichhorn Richtung Tiefenbrunnen
Das Seeufer zwischen Zürichhorn und Tiefenbrunnen · Bild: Roland zh, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Mitten in Zürich führt ein Rohr über sanft abfallenden Grund zu einer Plattform mit zwei steinernen Löwen. Etwas tiefer folgen eine zweite Plattform und zwei versunkene Boote.

  • Wo: Zürichsee, Löwen rund 10 m, Boote rund 18 m
  • Zugang: Vom Ufer am Wassersportzentrum Zürich-Tiefenbrunnen
  • Regeln: Binnenschifffahrtsverordnung Art. 77 Abs. 3 (kein Tauchen bei Hafeneinfahrten, Liegeplätzen, 100 m um Kursschiff-Landestellen), Tauchflagge „A“, Tempo 10 in der Uferzone bis 300 m.
  • Für deine Drohne: Gut. Einsteigerfreundlich, flach und mit Leitrohr. Viel Bootsverkehr und wechselhafte Sicht.

UNESCO-Pfahlbauten im Zürichsee

Pfahlbauten · Zürich / Schwyz

Begleitboot bei Taucharbeiten an der Pfahlbau-Fundstelle Kleiner Hafner in Zürich
Taucharbeiten an der Fundstelle Kleiner Hafner · Bild: Roland zh, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Acht Fundstellen am Zürichsee gehören zum Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“, etwa Zürich-Enge-Alpenquai, Kleiner Hafner, Meilen-Rorenhaab und Freienbach-Hurden. Zu sehen ist meist wenig: Die Reste stecken im Seegrund und sind durch Erosion, Wellenschlag und die Quaggamuschel bedroht.

  • Wo: Zürichsee, Flachwasser, im Seegrund
  • Zugang: –
  • Regeln: Welterbe und archäologisches Kulturgut. Ein ausdrückliches Tauchverbot haben wir nicht gefunden – nichts aufheben, nicht im Grund wühlen.
  • Für deine Drohne: Nein. Kaum etwas Sichtbares und ein empfindliches Bodendenkmal – Propellerwirbel richten hier Schaden an.

Schwefelquellen bei Einigen

Geologie · Bern

Einigen am Südufer des Thunersees
Einigen am Thunersee · Bild: Olga Ernst, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Im Südwesten des Thunersees steigen Schwefelquellen „wie Lavatöpfe“ vom Seegrund auf, rundherum wurden Figuren versenkt. Laut dem Tauchclub Thunersee gehören sie zu den schönsten Tauchgründen am See und sind ganzjährig betauchbar.

  • Wo: Thunersee, nicht belegt
  • Zugang: Vom Ufer nicht zugänglich – nur per Boot
  • Regeln: Binnenschifffahrtsverordnung: Tauchflagge „A“, 50 m Abstand für Schiffe; Uferzonen bis 150/300 m; Schilf und gelb markierte Schutzzonen tabu.
  • Für deine Drohne: Mit Einschränkung. Ein seltenes Naturphänomen, aber nur per Boot und ohne genaue Ortsangabe. Am besten mit einem lokalen Tauchclub hinfahren.

Munition im Thunersee

Altlast · Bern

Merligen am Thunersee mit dem Niederhorn
Merligen am Thunersee · Bild: JoachimKohler-HB, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Zwischen 1918 und 1964 wurde in Thuner-, Brienzer- und Vierwaldstättersee Munition versenkt, insgesamt rund 8200 Tonnen. Im Thunersee sind es laut VBS etwa 4600 Tonnen, unter anderem vor Merligen und in der Beatenbucht. Auch im Urnersee und Gersauer Becken des Vierwaldstättersees liegen rund 2800 bis 3300 Tonnen.

  • Wo: Thunersee, Hauptmenge in 150 bis über 200 m
  • Zugang: –
  • Regeln: Laut Monitoring des VBS keine messbare Gefahr. Bei Verdacht auf Munition: nie berühren – markieren – melden (Telefon 117).
  • Für deine Drohne: Nein. Kein Ziel, sondern eine Warnung: Die Altlasten liegen weit unter Hobby-ROV-Tiefe. Solltest du dennoch etwas Verdächtiges filmen, Abstand halten und melden.

Skulptur und Baumstämme im Blausee

Unterwasserpark · Bern (Kandertal)

Das klare, blaue Wasser des Blausees im Kandertal
Der Blausee im Kandertal · Bild: Shesmax, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Der Bergsturzsee ist rund 15.000 Jahre alt und wird von Grundwasser gespeist. Am Grund liegen alte Baumstämme und Felsen; 1998 versenkte der Künstler Raffael Fuchs eine Frauenskulptur, die an die Sage vom ertrunkenen Mädchen erinnert.

  • Wo: Blausee, Baumstämme und Felsen bis etwa 12 m
  • Zugang: Privater Naturpark mit Eintritt; Blick vom Ufer und Glasbodenboot
  • Regeln: Baden und Fischen verboten, Drohnen im Naturpark verboten (gemeint sind Flugdrohnen). Tauchen nur für Gruppen mit Bewilligung und Reservation über das Hotel Blausee, meist im Winter.
  • Für deine Drohne: Nein. Freie Nutzung des Wassers ist untersagt – ohne ausdrückliche Erlaubnis der Blausee AG keine Drohne ins Wasser.

Altes Dorf Marmorera

Versunkener Ort · Graubünden (Surses)

Der Stausee Lai da Marmorera vom Piz Neir aus
Der Lai da Marmorera – darunter liegt das alte Dorf · Bild: Capricorn4049, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Für den Stausee, 1954 fertiggestellt, wurde das alte Dorf Marmorera geflutet: 29 Wohnhäuser, 52 Ställe, Kirche und Schulhaus mussten weichen, die wichtigsten Gebäude wurden vorher gesprengt. Die Toten wurden auf Druck der Bewohner umgebettet. Taucher kommen im Sommer und Herbst wegen des glasklaren Wassers und der Dorfreste.

  • Wo: Lai da Marmorera, nicht belegt; Reste je nach Pegel
  • Zugang: Vom Ufer: zwei Tauchplätze bei der Haltestelle Marmorera und bei der Julierbrücke
  • Regeln: Stausee des ewz (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich). Eigene Tauch- oder Drohnenregeln haben wir nicht gefunden – frag beim ewz bzw. der Gemeinde Surses nach.
  • Für deine Drohne: Mit Einschränkung. Klares Bergwasser und Geschichte – aber von den gesprengten Häusern ist wenig übrig, der Pegel schwankt und auf 1680 m ist es kalt. Abstand zum Damm und zu Kraftwerksanlagen halten.

Regeln und Rücksicht

  • Nichts anfassen: Wracks und Fundstellen sind oft Denkmäler. Mit dem Greifarm etwas mitzunehmen, kann strafbar sein.
  • Kriegsgräber und Munition: Wo Menschen gestorben sind oder Munition liegt, hat deine Drohne nichts verloren.
  • Pfahlbauten: An den UNESCO-Fundstellen gelten oft Tauch- und Ankerverbote. Halte Abstand und wirble kein Sediment auf.
  • Taucher haben Vorrang: An beliebten Einstiegen sind viele Taucher unterwegs. Dein Kabel darf niemanden behindern.
Wichtig

Für Unterwasserdrohnen gibt es in Österreich, Deutschland und der Schweiz keine eigenen Regeln. Wir fassen zusammen, was nach unserer Recherche relevant sein kann – das ist keine Rechtsberatung. Frag im Zweifel bei der Gemeinde, der Seeverwaltung, der Tauchbasis oder den Fischereiberechtigten nach. Stand: Oktober 2026.

Praxistipp zum Schluss

Kennst du ein spannendes Ziel unter Wasser, das hier fehlt? Erzähl davon im Forum-Sammelthread „Wo darf man tauchen lassen?“ – wir nehmen gute Tipps in die Liste auf.

Quellen
  1. taucher.net: Tauchplatz Attersee Unterwasserwald
  2. Oberösterreich Tourismus: Taucheinstiegstelle Kohlbauernaufsatz
  3. X-Ray Mag: Traunsee
  4. Salzkammergut: Außergewöhnliche Tauchplätze am Traunsee
  5. Tips: Barrierefreie Tauchexkursion zu Pfahlbauten am Mondsee (2026)
  6. Kuratorium Pfahlbauten: Factsheet UNESCO-Pfahlbauten
  7. Kuratorium Pfahlbauten: Folder Ankerverbot
  8. Austria-Forum: Toplitzsee
  9. ABC News: Divers Banned From Secret Nazi Treasures (2009)
  10. Duikersgids: Fernsteinsee
  11. taucher.net: Fernsteinsee / Sameranger See
  12. taucher.net: Weissensee – Rock Ronacher
  13. taucher.net: Tauchverbot Grüner See
  14. IS-Exploration: Aircraft wrecks in Walchensee
  15. Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen: Tauchen im Walchensee, Kochelsee und Sylvensteinsee
  16. taucher.net: Tauchplatz Walchensee
  17. taucher.net: Edersee, Waldeck
  18. Talsperrenverordnung § 15
  19. wetter.de: Lost Places unter Wasser
  20. Karwendel-Urlaub: Alte Kirche von Fall
  21. Tauchbasis Kreidesee: Tauchplätze
  22. Kreideseetaucher Online: Tauchregeln
  23. PADI: Top-Tauchplätze in Deutschland
  24. taucher.net: Ein Tag in Nordhausen am Sundhäuser See (2021)
  25. seen.de: Tauchen im Sundhäuser See
  26. Wikipedia: Königssee
  27. Nationalpark Berchtesgaden: Verordnungen
  28. BLfD/Schlösserverwaltung: Flyer Pfahlbauten Roseninsel
  29. Polizei Bayern: Merkblatt Starnberger See
  30. Travelbook: Teufelstisch im Bodensee
  31. seen.de: Tauchen im Bodensee
  32. taucher.net: Brunnen, Eichwald Wrack Bruno
  33. Kantonspolizei Bern: Vorschriften Seepolizei (PDF)
  34. Helvetia: Reportage Dampfschiff Jura
  35. SRF: Diese Schätze verbergen sich in den Tiefen der Schweizer Seen
  36. Duikersgids: Wrak Jura
  37. Wikipedia: Walensee
  38. kohmann.ch: Tauchplätze
  39. taucher.net: Broder, Mols – Walensee
  40. Swiss Divers: Wassersportzentrum Zürich-Tiefenbrunnen
  41. Kanton St. Gallen: Tauchen
  42. Kanton Zürich: RRB 2025/0386 Unterwasserarchäologie
  43. Wikipedia: Zürichsee
  44. Schweiz Tourismus: Verborgene Unterwasserwelten (2023)
  45. Jungfrau Zeitung: Tauchclub Thunersee (2008)
  46. VBS: Factsheet Munitionsrückstände in Schweizer Seen
  47. VBS: Munition in Schweizer Seen – historische Abklärungen
  48. Blausee AG: FAQ
  49. Scubaviva: Tauchen und Schlemmen am Blausee
  50. Graubünden Ferien: Marmorera
  51. dewiki: Lai da Marmorera

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